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Schon lange habe ich mich auf die Reise nach Seattle gefreut. Einige Tage nach meinem Geburtstag sowie nach einer Klausurphase an der Uni ging es für mich wieder in den Flieger diesmal Richtung Nordamerika. Seattle ist für viele meiner Arbeitskollegen das Condor-Lieblingsreiseziel, deshalb war ich umso gespannter, wie es mir dort gefallen würde. Vom Flughafen in die Stadt kann man bereits eine breite Skyline am Horizont erkennen und ein bisschen hat es mich an New York erinnert auch wenn Seattle oft mit Portland verglichen wird. In dem Blogpost Portland Tipps & Travel Diary: Nordamerika-Reise habe ich über meinen Aufenthalt in Portland berichtet und vielleicht könnt ihr euch dadurch ein besseres Bild machen. Wenn ich mich zwischen Portland und Seattle entscheiden müsste, würde ich Seattle wählen. Seattle ist eine sehr saubere Stadt, sie befindet sich im Wasser, alles ist gut zu Fuß erreichbar (was in Amerika eher die Ausnahme ist). Neben den großen Einkaufsketten gibt es auch viele kleine Boutiquen mit Einzelstücken (was ebenfalls eher eine Ausnahme in Amerika ist). Außerdem ist die Stadt am wachsen. Man findet hier viele schöne, moderne und luxuriöse Neubauten und viele Baustellen mit großen Projekten. Letztens habe ich sogar gelesen, dass airbnb in neue Vermieter in Seattle investiert und dort expandieren möchte. Ich bin gespannt, wo sich der Trend entwickeln wird und ob Seattle vielleicht sogar bald das luxuriöse New York sein wird. Zu mindestens ist bekannt, dass Bill Gates aus Seattle kommt und ordentlich Geld in die Stadt reinpumpt. 

Malmö liegt in Schweden an der Grenze zu Dänemark.  Das Meer trennt Kopenhagen von Malmö und wenn man, wie ich, am Strand von Malmö spazieren geht, kann man am Horizont Kopenhagen erkennen. Gerade wenn ihr eine Skandi-Tour plant, kann ich euch empfehlen ein paar Tage in Malmö zu verbringen. Von Malmö nach Kopenhagen braucht man mit dem Zug ca. 30 Minuten und die Hotels sind meistens viel günstiger als in Kopenhagen. Außerdem hat Malmö auch einiges zu bieten.

Wie ihr bestimmt auf Instagram (hypnotized_blog)  schon mitbekommen habt, war ich neulich in Portland. Das liegt im Bundesstaat Oregon, also in Nordamerika, ganz in der Nähe von Seattle. Nach Amerika zu fliegen ist für mich immer etwas ganz besonders und am liebsten würde ich dort jede Großstadt sehen. Nord- und Südamerika stehen schon lange ganz oben auf meiner Travel Liste und werden so langsam aber sicher abgehakt. Falls ihr euch genauer für meine Travel Liste interessiert, dann schaut mal in den Blogpost Meine Travel Bucket List – Das will ich auf meinen Reisen machen vorbei. Von Portland konnte ich mir nun einen ersten Eindruck machen, den ich hier mit euch teilen möchte. Außerdem findet ihr hier meine persönlichen Portland Tipps zu Sehenswürdigkeiten.

Vor einiger Zeit war ich in Kuba, genauer gesagt in Santa Clara und Varadero. Mein Vater hat mir oft von Kuba erzählt, weil er in seiner Jugend beruflich von Russland aus dort hin geflogen ist und sich in die Insel verliebt hat. Selbst heute noch schwelgt er gerne in Erinnerungen, so als wäre er erst gestern dort gewesen. Ich war demnach positiv voreingenommen und ganz gespannt, was mich dort erwarten wird.

Schon bevor ich begonnen habe als Flugbegleiterin zu arbeiten, hatte ich bestimmte Vorstellungen davon, wohin ich mal reisen möchte und was ich eigentlich dort machen möchte. Mittlerweile sehe ich das Reisen (vielleicht auch durch meinen jetzigen Beruf) aus einem neuen Blickwinkel. Einfach nur an einem schönen Ort auf der Welt zu sein, ist die eine Sache, aber dort etwas einzigartiges zu erleben und das am besten auch noch mit jemanden, den man mag, ist eine andere. Wenn man beides in Kombination hat, dann hat man aus meiner Sicht die Glückskarte gezogen!

Schon lange habe ich mit dem Gedanken gespielt, die Welt zu sehen, alles zu entdecken und so viel wie möglich zu erleben. Im Grunde kann man das mein „Life Goal“ nennen. Nach der Schulzeit und dem Abi in der Tasche, standen mir alle Türen offen. Studieren, Reisen, Ausbildung, Umzug, Arbeiten, … Die Qual der Wahl eben! Mit all diesen Themen beschäftigte ich mich und entschloss mich erstmal einen Schritt nach vorne zu gehen indem ich mein Studium in Frankfurt begann. Dennoch ließ mich die Idee, für längere Zeit zu verreisen, nicht los. Die Umsetzung erwies sich allerdings als etwas schwierig, daher blieb diese erstmal im Hinterkopf. Wenn ich alle Urlaube, die ich in meinem Leben so hätte, zusammenrechnen würde, würde ich nie auf die Anzahl der Orte kommen, in denen ich unbedingt mal für eine gewisse Zeit gewesen sein möchte. Es muss für dieses Dilemma also eine andere Lösung geben!