Wie ihr bestimmt auf Instagram (hypnotized_blog)  schon mitbekommen habt, war ich neulich in Portland. Das liegt im Bundesstaat Oregon, also in Nordamerika, ganz in der Nähe von Seattle. Nach Amerika zu fliegen ist für mich immer etwas ganz besonders und am liebsten würde ich dort jede Großstadt sehen. Nord- und Südamerika stehen schon lange ganz oben auf meiner Travel Liste und werden so langsam aber sicher abgehakt. Falls ihr euch genauer für meine Travel Liste interessiert, dann schaut mal in den Blogpost Meine Travel Bucket List – Das will ich auf meinen Reisen machen vorbei. Von Portland konnte ich mir nun einen ersten Eindruck machen, den ich hier mit euch teilen möchte. Außerdem findet ihr hier meine persönlichen Portland Tipps zu Sehenswürdigkeiten.

Portland wird oft mit Seattle verglichen. Tatsächlich sind beide Städte nicht weit voneinander weg und gewisse Ähnlichkeiten gibt es in der Stadtkultur auch. Dennoch gibt es auch viele entscheidende Unterschiede, gerade wenn es um die Bevölkerung geht. Portland punktet, meiner Meinung nach, mit Kreativität, Gelassenheit und in kultureller Hinsicht. Wusstet ihr eigentlich schon, dass Matt Groening, der Schöpfer der Serie Die Simpsons aus Portland kommt? Außerdem ist hier die Musik-Szene sehr stark ausgeprägt. Selbst einer meiner Lieblingsmusiker, Drake, hat in in seinem Album More Life einen Song mit Portland benannt.

Doch eigentlich ist Portland für seine herrliche Natur bekannt und trägt sogar den Spitznamen City of Roses. Zugegeben, von der Natur habe ich nicht wirklich viel gesehen. Ich habe mich eher für die Stadt und die Menschen interessiert. Mit diesem Hintergrund kann ich euch den Pioneer Courthouse Square empfehlen. Dort finden fast täglich Events statt, es tummeln sich viele Menschen rum und es gibt dort Restaurants, Cafés sowie tolle Shops. Von dort aus Richtung Norden gelangt man zum North Park im Pearl District, dem ältesten Stadtteil der Stadt. Auch wenn es historisch gesehen das älteste Stadtteil ist, sieht es dort sehr modern aus. Man findet hier schöne, moderne und effiziente Häuser und Wohnungen, viele Gallerien sowie Kunst-Shops, sodass das Viertel den Spitznamen „modern village“ trägt.

Mein Gesamteindruck ist sehr positiv. Ich hätte gerne noch mehr im künstlerischen und musikalischen Bereich gesehen und erlebt. Das nächste Mal, wenn ich mal da sein sollte, würde ich zu einem coolen Konzert gehen oder einen Besuch bei Kunstgalerien einplanen. Außerdem steht noch der Portland Saturday Market auf meiner Wunschliste.

Seid ihr schonmal in Portland gewesen? Ich bin auch vor einiger Zeit in Seattle gewesen. Würdet ihr gerne dazu einen Blogpost lesen? Eine letzte Frage noch, wie findet ihr solche Travel Diaries? Für mich ist es das erste mal gewesen, so ein Travel Diary zu schreiben. Kommentiert doch mal, ob ihr mehr davon lesen/ sehen möchtet.

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