Malmö liegt in Schweden an der Grenze zu Dänemark.  Das Meer trennt Kopenhagen von Malmö und wenn man, wie ich, am Strand von Malmö spazieren geht, kann man am Horizont Kopenhagen erkennen. Gerade wenn ihr eine Skandi-Tour plant, kann ich euch empfehlen ein paar Tage in Malmö zu verbringen. Von Malmö nach Kopenhagen braucht man mit dem Zug ca. 30 Minuten und die Hotels sind meistens viel günstiger als in Kopenhagen. Außerdem hat Malmö auch einiges zu bieten. Da wäre eine wunderschöne Altstadt mit einem Markt, die einen ins 17. Jahrhundert versetzt, viele kleine Cafés und Restaurants, die einheimisch und kaum touristisch sind. Eine Einkaufspassagen gibt es auch sowie einge Sehenswürdigkeiten, wie den ‚Turning Torso‘ (das Hochhaus, das ihr im Hintergrund seht). Außerdem gibt es dort das ‚Malmöhaus‘, das wohl eher einem Schloss gleicht und zu einem Museum für Kunst umgebaut wurde. Anfangs habe ich Malmö als kleines schwedisches Dörfchen abgestempelt und war dann doch sehr überrascht, wie vielfältig und modern Malmö ist. Besonders gut hat mir die Atmosphäre gefallen. Es war alles etwas familiärer und entspannter als man es von anderen Städten kennt. Abends konnte man in der Stadt bei Lichterkettenschein und angenehmer Musik in kleiner Runde etwas Essen und Trinken gehen (siehe Foto). Es gab kaum eine Location, die zu überfüllt war und bei der man für einen Platz anstehen musste, geschweige denn reservieren musste. Das kann schon mal ganz entspannt und unkompliziert sein, gerade wenn man vor Hunger sterben könnte. Mein persönliches Highlight ist aber der Strand gewesen. Hier habe ich mir ganz in Ruhe den wunderschönen Sonnenuntergang am Wasser angeschaut. Es hat nach Meerluft gerochen und es war einfach toll, die Zeit dort in kleiner Runde zu genießen.  Wollt ihr noch einen Blogpost zu Kopenhagen und Stockholm lesen?

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