Schon lange habe ich mich auf die Reise nach Seattle gefreut. Einige Tage nach meinem Geburtstag sowie nach einer Klausurphase an der Uni ging es für mich wieder in den Flieger diesmal Richtung Nordamerika. Seattle ist für viele meiner Arbeitskollegen das Condor-Lieblingsreiseziel, deshalb war ich umso gespannter, wie es mir dort gefallen würde. Vom Flughafen in die Stadt kann man bereits eine breite Skyline am Horizont erkennen und ein bisschen hat es mich an New York erinnert auch wenn Seattle oft mit Portland verglichen wird. In dem Blogpost Portland Tipps & Travel Diary: Nordamerika-Reise habe ich über meinen Aufenthalt in Portland berichtet und vielleicht könnt ihr euch dadurch ein besseres Bild machen. Wenn ich mich zwischen Portland und Seattle entscheiden müsste, würde ich Seattle wählen. Seattle ist eine sehr saubere Stadt, sie befindet sich im Wasser, alles ist gut zu Fuß erreichbar (was in Amerika eher die Ausnahme ist). Neben den großen Einkaufsketten gibt es auch viele kleine Boutiquen mit Einzelstücken (was ebenfalls eher eine Ausnahme in Amerika ist). Außerdem ist die Stadt am wachsen. Man findet hier viele schöne, moderne und luxuriöse Neubauten und viele Baustellen mit großen Projekten. Letztens habe ich sogar gelesen, dass airbnb in neue Vermieter in Seattle investiert und dort expandieren möchte. Ich bin gespannt, wo sich der Trend entwickeln wird und ob Seattle vielleicht sogar bald das luxuriöse New York sein wird. Zu mindestens ist bekannt, dass Bill Gates aus Seattle kommt und ordentlich Geld in die Stadt reinpumpt. 

Abgesehen davon kann man in Seattle einiges sehen und erleben. Da wäre zum Beispiel ein Rundflug mit dem Wasserflugzeug, was ich gerne das nächste Mal machen würde, oder ein Spaziergang am Hafen beim bekannten Seattle Great Wheel Riesenrad. Man kann das Chihuly Garden and Glass Museum besuchen, beim Pike Place Market die Essenstände unsicher machen und das legendäre Sea Food genießenden Seattle Seahawks (American Football) oder den Seattle Mariners bei einem Spiel im Stadion zuschauen oder sich die berühmte Kaugummi Wand anschauen. Einen tollen Aussichtspunkt hat man im Kerry Park oder auch auf dem Space Needle Wolkenkratzer (morgens is der Einritt am günstigsten).

Ich hoffe, dass euch solche Blogpost interessieren und ich euch einige Tipps mitgeben konnte. Schreibt mir gerne, ob ihr mehr solcher Blogpost lesen möchtet, oder ob ich eher das Ganze als persönliches Reisetagebuch schreiben sollte. Lest ihr lieber Travel Guides oder persönliche Reisetagebücher? Ich bin noch nicht ganz sicher, wie ich hier auf dem Blog über meine Reisen schreiben soll. Feedback ist immer willkommen!

 

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