In meinem Kurztrip nach London habe ich eine große Entdeckung gemacht! Nachdem meine Arbeitskollegen und ich den Tag im Yelp Office verbrachten, sind wir zum Supper Dinner gefahren um dort gemeinsam zu Abend zu essen. „Supper Dinner“ war für mich ein völliges Fremdwort. Ich konnte mir darunter absolut nichts vorstellen und fragte also nach. Man kann sich das, wie ein bezahltes Essen bei Freunden vorstellen, die für eine bestimmte Anzahl von Personen ein Abendessen vorbereiten und zu sich nach Hause einladen. In Frankfurt habe ich noch nie von so einer tollen Möglichkeit gehört und war umso gespannter als wir vor einer Zweier-Jungs-WG in London standen. 
Der eine war etwas schüchterner und übernahm die „Host“-Rolle, während der andere uns ein 3 Gänge Menü vorbereitete, das von vorne bis hinten sehr gut schmeckte. Besonders begeistert war ich von dem Eistee-Vodka-Welcome-Drink mit Sorbé. Aber auch das Essen war köstlich und hätte besser nicht sein können.
Ich fragte mich, wieso es so eine einfache und banale, aber doch fabelhafte Möglichkeit sein Abendessen zu genießen, nicht nach Frankfurt oder gar Deutschland rübergeschwappt ist. Nach einiger Diskussion war klar, dass man in Deutschland ein Gewerbe dafür eröffen müsste, während es in UK formal einfacher zugeht. Also wenn ihr mal etws von einem „Supper Dinner“ hört, solltet ihr das unbedingt mal ausprobieren! 
Coat: Chicwish/ West: Sheinside/ Sweater: Inlovewithfashion/ Jeans: Levis/ Sneaker: New Balance / Ring: Madeleine Accessoires
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