Wie ihr vielleicht schon auf Instagram Stories (@hypnotized_blog) mitbekommen habt, habe ich mir zum aller ersten Mal eine Wimpernverlängerung in Frankfurt bei Flawless-Studio (Werbung, wegen Markennennung in diesem Blogbeitrag) machen lassen. In diesem Blogpost zeige ich euch Vorher-Nahher-Fotos, berichte über meine Erfahrungen mit einer Wimpernverlängerung bei Flawless Studio in Frankfurt und gebe euch Tipps worauf ihr bei Wimpern-Extensions achten solltet. Außerdem erzähle ich euch, was ich daraus gelernt habe und beim nächsten Mal besser machen werde.

Bei vielen anderen Bloggern und Freundinnen habe ich Wimpern-Extensions bereits Monate vorher beobachtet und bewundert, sodass ich es nun jetzt einfach selbst mal ausprobieren musste. Ein bisschen aufgeregt war ich schon, wie das zum Schluss aussehen wird und ob das auch so aussehen wird, wie ich es mir vorgestellt habe. Mit dem Flawless Studio am Frankfurter Hauptbahnhof habe ich ein Kosmetikstudio gefunden, das diese Leistung anbietet und viel Wert auf Qualität legt. Von einigen habe ich gehört, dass sie zum Beispiel eine Allergie gegen den Wimpernkleber bekommen haben oder eine Augenentzündung mit dem Eingriff einher ging, deshalb war es mir sehr wichtig, dass die verwendeten Materialien, wie der Kleber zum Beispiel, aus Deutschland und nicht aus China kommt und dass das Kosmetikstudio generell mit qualitativen Produkten arbeitet.

Nach einen Beratungsgespräch ging es mit dem Abschminken und Reinigen los. Es wurden mir die unteren Wimpern mit einem weißen Augenpatt angeklebt und die Kosmetikerin hat dann jede einzelne Wimper in den Kleber getupft und auf einer meiner Wimpern geklebt. Die Challenge ist es eine ruhige Hand dafür zu haben und nicht das Augenlid oder die Lidporen zu erwischen. So kann es nämlich zu Augenentzündungen kommen, wie sie mir erklärt hat. Die künstliche Wimper muss auf der echten Wimper sitzen und darf auch nicht zu schwer sein. Zu schwere Wimpern können zum Beispiel nicht von der echten Wimper getragen werden und so kommt es zu vermehrtem Wimpernausfall. Hier gilt es ein optimales Gleichgewicht zu finden, dass die eigenen Wimpern nicht überfordert. Da das für mich das erste Mal war, ist es schwierig dieses Gleichgewicht zu bestimmen. Man sollte lieber mit weniger künstlichen Wimpern anfangen und dann einen weiteren Termin zum Wimpernauffüllen ausmachen, sodass man für sich herausfinden kann, wie es sich anfühlt und wie gut/schlecht man im Alltag damit zurecht kommt. Genau das haben wir auch bei mir gemacht. Mein Wimpernauffüll-Termin war eine Woche nach der Neumodellage.

 

Vorher:

Von Natur aus habe ich schon relativ lange und geschwungene Wimpern, die allerdings mit der Länge ins Blond reichen. Besonders dicht sind sie allerdings nicht. Mit der richtigen Wimperntusche komme ich aber auf einen „Falschen-Wimpern-Look“ ohne künstliche Wimpern zu tragen. Bei besonderen Anlässen darf es bei mir gerne mal mehr Mascara sein und gerade dann wurde ich auch schon öfter mal gefragt, ob das meine echten Wimpern sind. Unechte Wimpern zum Selberkleben habe ich auch mal probiert, aber ich muss gestehen, dass mir das eindeutig zu viel Fusselarbeit ist und zu viel Zeit braucht. Da habe ich lieber eine Mascara-Schicht mehr aufgetragen! Von der Wimpernverlängerung beim Flawless-Studio habe ich mir Dichte, Schwärze und ein bisschen mehr Länge erhofft. Mein Ziel war es Mascara mit den künstlich schwarzen Wimpern zu ersetzten, meine Wimpern nicht mehr tuschen zu müssen und jeden Morgen schon natürlich schön aufzuwachen, was auch mit einer morgendlichen Zeitersparnis einher gehen sollte.

 

Nachher: 

Nach dem Wimpernauffüll-Termin sahen meine Wimpern so aus. Ich habe ein Bürstchen mit nach Hause bekommen um sie zu besser aufzufächern und zu säubern. Wie ihr sehen könnt, gibt es einen Unterschied. Auch wenn ich gerne noch vollere Wimpern hätte und das mir persönlich noch etwas zu natürlich ist, ist es vernünftig gewesen sich erstmal da ran zu testen. Die Kosmetikerin hat aus der Verantwortung darauf bestanden beim ersten Mal nicht noch mehr Wimpern anzubringen um die eigenen Wimpern nicht zu überlasten. Laut ihr müsse man sich langsam daran trauen und mit der Zeit immer mehr aufbauen. So kommt es weniger zu Wimpernausfall. Tatsächlich habe ich auch bei anderen Bloggern mitbekommen, dass sie nach der Wimpernverlängerung kaum noch eigene Wimpern hatten. Bei mir ist das Ganze jetzt schon ca. 3 Wochen alt und meinen eigenen Wimpern geht es gut. Es sind kaum eigene Wimpern abgefallen, ab und an habe ich mal künstliche Wimpern verloren aber ein Großteil ist noch dran. Ich kann mittlerweile sogar beobachten, wie sie langsam rauswachsen. Da es mir aber nicht Dichte genug war, habe ich ab und zu zu dunklen Lidschatten (wie auf dem Foto) gegriffen und (auch wenn man es nicht machen sollte) auch mal leicht Mascara drüber gegeben. Nichtsdestotrotz hat alles gut gehalten und beim nächsten Mal würde ich gerne noch mehr Wimpern ausprobieren.

 

Tipps:

Wie ich bereits erzählt habe, habe ich Wimpern, die mit der Länge ins Blond reichen. Bei näher Betrachtung konnte man so meine echten Wimpern von den unechten unterscheiden. Was ich beim nächsten Mal ausprobieren würde, ist es meine eigenen Wimpern vor den künstlichen Wimpern schwarz zu färben, um so mehr Ausdruck zu bekommen. Außerdem habe ich gemerkt, dass man nach der Wimpernverlängerung am besten die Wimpern in Ruhe lassen und das Bürstchen lieber weniger und sanft verwenden sollte. Beim Abschminken sollte man keine Öl-haltigen Produkte verwenden, damit der Wimpernkleber sich nicht löst. Auch Hitze, Dampfbäder und co. sollte man lieber meiden, wenn man gerne lange etwas von den Wimpern hätte. Die Herbst-/Winterzeit eignet sich für mich da besonders gut.

Ich hoffe der Blogpost hat euch gefallen und ihr konntet einige Infos mitnehmen. Lasst mich bitte in den Kommentaren wissen, ob ihr mehr solcher Posts lesen möchtet. Außerdem würden mich eure Wimpernverlängerungs-Erfahrungsberichte interessieren. Her damit!

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