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In meinem Blogpost Lifestyle: Mein Jahresrückblick 2017 & meine Jahresvorsätze 2018 habe ich euch bereits berichtet, dass ich letztes Jahr meine komplette Hautpflegeroutine auf den Kopf gestellt habe. Der Grund dafür ist ein Besuch im Frankfurter Kosmetikstudio Flawless gewesen. Nach einem langen Gespräch mit der Kosmetikerin haben wir uns dazu entschlossen ein kleines Experiment mit dem Ziel zu einer reinen und gesunden Haut zu starten. Den Startpunkt setzten wir mit einer AquaFacial Gesichtsbehandlung, um meine mal mehr/ mal weniger starken hormonellen Akne in den Griff zu bekommen.

In dem Blogpost Lifestyle: Mein Jahresrückblick 2017 & meine Jahresvorsätze 2018 habe ich euch erzählt, dass ich 2018 dafür nutzen möchte Dinge zu Ende zu bringen, die ich mir schon lange vorgenommen habe. Um dann Meine Travel Bucket List – Das will ich auf meinen Reisen machen und andere Projekte, die ich gerne beginnen möchte, anzufangen. Möchtet ihr zu meinen Life Goals einen Blogpost lesen? Während ich über meine Vorsätze und Listen nachdenke, kommt mir der Gedanke, dass ich die letzten Jahre so viel Tolles erlebt habe und kennenlernen durfte, was zwar nicht auf meinen Listen stand, aber ich es im Nachhinein gerne drauf schreiben würde, wenn ich es noch nicht abgehakt hätte. Ganz nach dem Motto ‚ Wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich eine neue.‘

Wie andere Blogger, Youtuber und Co. möchte auch ich (trotz keiner Verspätung) meine Jahresvorsätze mit euch teilen und euch ein bisschen etwas über mein letztes Jahr, das sehr chaotisch für mich war, erzählen. Vielleicht könnt ihr euch noch an meinen Blogpost 2017 Vorsätze, Erwartungen & Planungen erinnern, in dem ich euch mitgeteilt habe, was alles bei mir so alles anstehen wird und was ich mir für 2017 alles vorgenommen habe. Tatsache ist, dass ich nur einen Bruchteil von meinen Vorsätzen auch wirklich gemacht/ geschafft habe und einige Vorsätze, die ich nicht umgesetzt habe, sogar an Relevanz für mich verloren haben. Mit diesem Resultat habe ich selber nicht gerechnet und nun freue ich mich umso mehr, dass ich damals meine Jahresvorsätze in einem Blogpost verschriftlicht habe und heute Bezug darauf nehmen kann. Mit der Zeit vergisst man nämlich so einges – wie ihr bestimmt selber wisst. Was ich dieses Jahr gerne ausprobieren möchte ist ein monatlicher Rückblick hier auf dem Blog. Hättet ihr Interesse und welche Updates würden euch da genau interessieren? 

SHOP THE LOOK

Als Flugbegleiterin reise ich viel und habe das Glück viele tolle Orte und Städte zu sehen. In einem vorherigen Blogpost habe ich bereits erzählt, dass ich damit meinen Traumberuf gefunden habe. Hier findet ihr den Blogpost: 2016 habe ich endlich meinen Traumberuf!, falls ihr ihn gerne mal sehen möchtet. Ich liebe das Fliegen und vor allem viel lieber in der Rolle der Flugbegleiterin als in der Rolle eines Passagiers. Das hat einen einfachen Grund: So ein 10-Stunden-Flug ist für Passagiere als auch für Flugpersonal anstrengend. Passagiere sitzen einen überwiegenden Teil die Flugzeit ab, während Flugbegleiter/innen ständig in Bewegung sind. Beides ist auf seine Art und Weise mehr oder weniger anstrengend. Ich habe für mich allerdings rausgefunden, dass ich durch ständige Bewegung einen Langstreckenflug besser bewältigen kann. Stundenlanges Auf-der-Stelle-Sitzen und warten bis man da ist, sei es im Auto, in der Bahn oder auch im Flugzeug, ist für mich sogar anstrengender als in Bewegung zu sein und Aufgaben zu erledigen. So geht nämlich die Zeit auch schneller um! Wie seht ihr das? Kennt ihr das vielleicht aus eurem Beruf?

SHOP THE LOOK

Am 17.07.17 hatte ich Geburtstag und bin 27 geworden. Auf dieses Jahr habe ich mich schon lange ganz besonders gefreut, denn meine Glückszahl 7 steckt in jeder Zahl und das gab mir Grund genug auf ein tolles Jahr zu hoffen. Für mich war es schon immer das perfekte Alter. 26 ist noch Mitte 20 und 28 gehört für mich schon zu Ende 20. 27  liegt eben dazwischen und bedeutet für mich, ich bin noch jung, aber auch reif und das im Gleichgewicht. Es ist schwer das genau zu erklären, da es sich vielmehr um ein persönliches Gefühl handelt und das jeder sicherlich anders für sich empfindet und definiert. Jedenfalls habe ich mich mit 17 schon gefragt, wie ich mit 27 sein würde, wie ich aussehen könnte, was für eine Art ‚Frau‘ ich wäre, ob ich wohl Chefredakteurin der Vogue sein könnte, ob ich schon Mann und Kinder hätte und vielleicht sogar nicht mehr in Deutschland leben würde…

Das alles waren Fragen, die ich mir gestellt habe und mir ausgemalt habe, aber dennoch war für mich in jeder Hinsicht alles offen und denkbar. Ich wollte nie etwas bestimmtes anstreben (Businessfrau, Ehefrau, Auswanderin, …), da ich schon immer der Meinung war, dass alles seine positiven und negativen Seiten hat und es so kommt, wie es kommen sollte. Wichtig war es mir und ist es mir heute noch, Entscheidungen zu treffen, die man zum aktuellen Zeitpunkt für richtig hält.