Ich muss zugeben, dass ich ziemlich spät dran bin was meinen Post über die Mercedes Benz Fashion Week angeht aber trotzdem wollte ich euch meine Bilder nicht vorenthalten. Für all diejenigen unter euch, die es noch nicht dank Instagram mitbekommen haben: ich habe 2 tolle Tage in Berlin verbracht und durfte etwas Fashion Week Luft schnuppern, schließlich war es das erste mal für mich, dass ich es während der Fashion Week nach Berlin geschafft habe. Dementsprechend groß war auch meine Vorfreude! Aber lest doch einfach selbst was ich an meinem 1. Tag erlebt habe:

Die diesjährige Fashion Week fand nicht wie gewohnt am Brandenburger Tor statt, sondern ist wegen der Fußball WM ins Erika-Heß-Eisstadion umgezogen. Bevor die erste Show losging, erkundete ich erstmal ausgiebig das „Zelt“, in dem einige Partner ihre Stände hatten. Egal ob Nägel machen lassen, Fotos schießen, eine kühle Coke schlürfen oder Promis entdecken: so schnell wird einem schon mal nicht langweilig!
Gleich die erste Runway Show, nämlich Lena Hoschek entpuppte sich zu meinem absoluten Favoriten. Die Show stand unter dem Motto „Hot Mama Africa“ und damit hat Lena Hoschek total meinen Geschmack getroffen. Ich bin ja sowieso ein großer Fan was Ethno-Prints angeht, klar, dass mich die Kollektion total überzeugt hat. Tolle Kleider in afrikanischen Mustern, Turbane, Statementketten .. bitte einmal alles zum mitnehmen!
Anschließend besuchte ich die Show von Rebekka Ruètz: Kontrastprogramm zu Lena Hoschek. Trotzdem hat mir die Kollektion gut gefallen! Auffällige bunte Prints waren hier Fehlanzeige, Rebekka Ruètz setzte vor allem auf Pastelltöne, transparente Stoffe und viel Tüll. Passend dazu liefen die Models beim finalen Walk mit rosa Zuckerwatte über den Catwalk. Mmhh, lecker! 
Kleid: Choies / Cardigan: Brandy Melville / Pistol Boots: Vagabond / Tasche: Freds Bruder / Ketten: Madeleine Issing und Just Female / Blumenkranz: Choies
Und das war mein Outfit für den 1. Fashion Week Tag. Ich muss sagen, dass ich mich damit ziemlich schwer getan habe. Das Wetter war total wechselhaft, im einen Moment war strahlender Sonnenschein und im nächsten Moment fing es an wie verrückt zu regnen. Was zieht man bei so einem Wetter bitte an? Ich habe mich letztendlich für ein komplett schwarzes Outfit entschieden, bestehend aus Cardigan, Kleid und Pistol Boots. Dazu noch meine FredsBruder Tasche und einige Accessoires. 
Gegen Mittag gönnten wir uns eine kleine Fashion Week Pause und erkundeten die Shopping Meilen in Berlin. Falls ihr meine Barcelona Posts gelesen habt wisst ihr ja, dass ich ein riesiger Fan von Brandy Melville geworden bin. Und da es in Berlin gleich 3 davon gibt, musste ich natürlich vorbei schauen. Ich bin auch tatsächlich fündig geworden (wie sollte ich bei Brandy Melville auch anders sein) und 5 Teile wanderten in meine Einkaufstasche.
Da ich noch kein Outfit für den 2. Fashion Week Tag hatte, hielt ich vor allem danach Ausschau. Fündig geworden bin ich schließlich bei Pull&Bear. Das Outfit gibt es dann im nächsten Post zu sehen, aber so viel kann ich schon mal verraten: ich habe mir ein kleines Beispiel an Lena Hoschek genommen und auf Ethno Prints gesetzt.
Am Abend besuchte ich noch die Kilian Kerner Show, ein toller Abschluss eines aufregenden Tages. Kilian Kerners Kollektion „DxR x DxJ= All about Pop Religion“ war inspiriert von Pop Künstlern wie David Bowie, Rihanna und Justin Bieber. Die Kollektion bestand aus vielen weißen, beigen und hellblauen Teilen, aber auch einiges in schwarz war dabei. Besonders gut haben mir die Mosaik Muster gefallen. Nur mit den Schuhen der Männermodels konnte ich mich so gar nicht anfreunden, Adiletten mit Strassbesatz? Bitte nicht! 
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